<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Der alaTest Blog</title>
	<atom:link href="http://alatest.de/blog/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://alatest.de/blog</link>
	<description>Der alaTest Blog</description>
	<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 17:37:57 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	 
		<item>
		<title>Panasonic Lumix DMC-GF3: kleine Kamera, große Bilder</title>
		<link>http://alatest.de/blog/panasonic-lumix-dmc-gf3-kleine-kamera-grose-bilder/</link>
		<comments>http://alatest.de/blog/panasonic-lumix-dmc-gf3-kleine-kamera-grose-bilder/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 17:37:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Keyvan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kameras]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalkameras]]></category>
		<category><![CDATA[Panasonic Lumix DMC-GF3]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegelreflexkameras]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://alatest.de/blog/?p=840</guid>
		<description><![CDATA[Fotografieren ist für viele Menschen eine Leidenschaft. Professionelle DSLR-Kameras werden da den kleinen Kompaktkameras vorgezogen. Warum, ist ganz klar: Die Bildqualität der großen Spiegelreflexkameras ist um ein Vielfaches besser, als die der kleinen Hosentaschen-Knipser. Zusätzlich können DSLR-Fotokameras mit unterschiedlichen Objektiven – passend zur jeweiligen Aufnahme – aufgerüstet werden und warten mit schier unendlichen Einstellungsmöglichkeiten auf. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://alatest.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Panasonic-Lumix-DMC-GF3K-Kit-compact-hybride-12-1-Mpix-Rouge-Objectif-0.jpg" rel="lightbox[840]" title="Panasonic Lumix DMC-GF3: kleine Kamera, große Bilder"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-841" src="http://alatest.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Panasonic-Lumix-DMC-GF3K-Kit-compact-hybride-12-1-Mpix-Rouge-Objectif-0-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Fotografieren ist für viele Menschen eine Leidenschaft. Professionelle DSLR-Kameras werden da den kleinen Kompaktkameras vorgezogen. Warum, ist ganz klar: Die Bildqualität der großen Spiegelreflexkameras ist um ein Vielfaches besser, als die der kleinen Hosentaschen-Knipser. Zusätzlich können DSLR-Fotokameras mit unterschiedlichen Objektiven – passend zur jeweiligen Aufnahme – aufgerüstet werden und warten mit schier unendlichen Einstellungsmöglichkeiten auf. Das alles fehlte bislang in der Kompaktklasse. Doch das soll sich nun ändern. Die kleine Panasonic Lumix DMC-GF3 stößt trotz ihrer geringen Abmessungen in die Bildqualität-Klasse der Spiegelreflexkameras vor.<span id="more-840"></span></p>
<p>Was macht eine gute Kamera aus? Die Bildqualität wird da wohl als erstes Qualitätsmerkmal Erwähnung finden. Verschiedene Objektive und viele Einstellungsmöglichkeiten, um in jeder Situation ein schönes Bild schießen zu können, sind ebenfalls alles andere als unwichtig. Die meisten Spiegelreflexkameras bieten diese Merkmale. Manche von ihnen natürlich mehr als andere Vertreter. Ein Manko haben sie jedoch alle gemein: die Größe. Das Gehäuse und das Objektiv sind meist etwas sperrig und müssen in einer passenden Tasche zum Umhängen oder Tragen transportiert werden. Die <a href="http://alatest.de/testberichte/digitale-kompaktkamera/panasonic-gf3/po3-140468058,147/">Panasonic Lumix DMC-GF3</a> will DSLR-Qualität bei minimaler Größe liefern.</p>
<p><strong>Design, das sich nicht immer gut bedienen lässt</strong></p>
<p>Auf den ersten Blick vermutet man hinter der Panasonic Lumix DMC-GF3 keine DSLR-Qualität. Denn ohne Objektiv sieht sie aus wie eine Kompaktkamera. Die Abmessungen tuen ihrer Übriges zum ersten Eindruck: Gerade einmal 3,25 Zentimeter dick, 6,7 Zentimeter hoch und 222 Gramm schwer, ist das angebliche Bildwunder aus dem Hause Panasonic. Und das ist leider auch ein Manko. Ohne Objektiv ist das alles noch angenehm. Aber bereits mit dem kleinsten Objektiv der GF3, das gerade einmal 120 Gramm wiegt, wird die Bedienung schon schwer. Einhändiges Fotografieren wird damit zu einem wahren Akt der Balance, das dem einen oder anderen Bediener die Schweißperlen auf die Stirn treiben wird. Denn gut in der Hand, liegt diese Konstruktion nicht. Und wer lässt schon gerne eine Kamera inklusive Objektiv auf den Boden fallen.</p>
<p>Der Rest des Designs ist sehr solide. Über das vier-Tasten-Pad gelangt der Nutzer zu unterschiedlichen Einstellungsmöglichkeiten, wie beispielsweise Weißabgleich oder Selbstauslöser. Da darum angeordnete Rädchen ist für die Bedienung der Blende und der Belichtungszeit gedacht. Feines Klicken beim Drehen des Rädchens, informiert den Nutzer darüber, ob er zur nächsten Einstellungsmöglichkeit gesprungen ist. Leider geschieht dies erstem beim zweiten Klicken. Bei der ersten Betätigung (beim ersten Klick) passiert leider nichts, was ab und zu, zu Irritationen führt. Scheinbar dachte man sich beim Design, dass dies Fehlbedienungen oder „Zufallsdrehen“ reduzieren würde. Leider ist diese Lösung nicht optimal.</p>
<p>Neben dem Pad und dem Rädchen findet sich noch ein Knopf zu Wiedergabe und zum Löschen von aufgenommenen Fotos und ein Knopf, über den der Nutzer in ein Schnellmenü gelangt. Der An-/Aus-Schalter befindet sich am oberen Rand, direkt neben dem Auslöser. Zusätzlich findet man dort den Switch zur Videofunktion und den Knopf zur Aktivierung des Automatik-Modus.</p>
<p>Viele Tasten besitzt die GF3 also nicht. Das hat jedoch einen Grund. Der Bildschirm der GF3, der genau drei Zoll misst und eine verhältnismäßig hohe Auflösung von 480 mal 320 Bildpunkten (Pixeln) besitzt, übernimmt große Teile der Steuerung des Geräts. Denn es handelt sich hierbei um einen Touchscreen. Nun wird das wahrscheinlich viele Hobby-Fotografen abschrecken, da doch andere Hersteller bereits gezeigt haben, dass diese Lösung meist schlecht als recht funktioniert. Doch Panasonic hat seine Hausaufgaben gemacht. Bei keinem anderen Gerät funktioniert die Bedienung über den Bildschirm so gut wie hier.</p>
<p><strong>Was darf es sein: manuell, halbautomatisch oder komplett automatisch</strong></p>
<p>Die <a href="http://alatest.de/testberichte/digitale-kompaktkamera/panasonic-gf3/po3-140468058,147/">Panasonic Lumix DMC-GF3</a> wartet mit unterschiedlichsten Modi auf. Fotoprofis können die Einstellungen für Ihre Motive komplett manuell übernehmen und die Blende und Belichtungszeiten selbst einstellen. Wer sich noch nicht ganz so sicher fühlt, lässt die GF3 diese Einstellungen automatisch vornehmen. Hier kann zwischen dem sogenannten „intelligenten Automatikmodus“ und dem „intelligenten Automatikmodus Plus“ gewählt werden. Im Plus-Modus lässt sich der Hintergrund unscharf darstellen. Eine schöne Spielerei, die die Fotos gleich ein wenig professioneller erscheinen lässt. Und für diejenigen, die weder Profi noch Anfänger sind, gibt es dann noch den halb-automatischen Modus. Hier wird entweder die Belichtung oder die Blende automatisch eingestellt. Der andere Part kann dann manuell eingestellt werden, sodass der Benutzer sich immer nur auf eine Einstellung konzentrieren muss. Eine gelungene Lösung, um möglichst vielen Benutzergruppen gerecht zu werden.</p>
<p>Neben dem grundlegenden Fotografier-Modus bietet die GF3 die üblichen Motiv-Modi, also beispielsweise Baby, Landschaft oder Portrait. Wie in den meisten Fällen lassen sich damit aber keine großen Sprünge machen. Viel interessanter ist der Kreativmodus. Hier bietet die Kamera Voreinstellungen, wie Sepia, Retro oder Miniatur. So wird der eine oder andere Schnappschuss zum echten Foto-Highlight.</p>
<p><strong>Vielseitiger Autofokus, schnelle Fotos und top Bildqualität</strong></p>
<p>Der neue Bildsensor der Panasonic Lumix DMC-GF3 arbeitet mit 120 Bildern pro Sekunde und gehört damit zur Oberklasse. Der Fokuspunkt der Bilder ist so schnell gefunden. Dieser kann entweder automatisch gefunden werden oder lässt sich manuell einstellen. Im Automatikmodus bleibt der Fokus entweder kontinuierlich scharf oder er wird einzeln festgelegt. Und hier kommt wieder der schöne und gut zu bedienende Touchscreen zum Einsatz. Hierüber kann der Fokus einfach auf dem Bildschirm verschoben werden. Die Einstellung wird dann automatisch „geschärft“. Zusätzlich gibt es noch die Einstellung „Quick-AF“, bei dem die Kamera immer scharf stellt, wenn sie ruhig gehalten wird. Natürlich lässt sich der Fokus auch manuell einstellen, was ganz neue Möglichkeiten eröffnet. Über den Touchscreen kann der Fokusbereich vergrößert werden. Entweder auf den ganzen Bildschirm oder in einem Bild im Bild-Bereich. Feineinstellungen gehen so noch besser von der Hand.</p>
<p>Trotz kleiner Macken im Bereich Design und Handhabung – die Bildqualität kann sich sehen lassen. Erst ab ISO 1600 bemerkt man erstes Rauschen. Doch selbst bei ISO 3200 reichen die Bilder immer noch für Webinhalte. Nur ISO 6400 sollte man meiden. Die Farben sehen prächtig aus. Jede Aufnahme bietet satte Farben und das Motiv wird sehr realistisch wiedergegeben. Das erste Foto kann die <a href="http://alatest.de/testberichte/digitale-kompaktkamera/panasonic-gf3/po3-140468058,147/">Panasonic Lumix DMC-GF3</a> bereits nach 0,7 Sekunden liefern, jedes weitere nach rund 0,4 Sekunden. Das heißt, dass die Kamera so gut wie sofort einsatzbereit ist, wenn es die Situation erfordert. Der Serienmodus schafft 4,1 Bilder pro Sekunde. Diese Geschwindigkeit hält die Kamera jedoch nur für 13 Aufnahmen durch. Danach ist eine Pause angesagt, da der Puffer vollläuft. Wer also vor hat Sportaufnahmen zu machen, sollte doch lieber eine „echte“ DSLR-Kamera kaufen. Alle anderen dürfen beherzt zugreifen und erhalten so die Bildqualität einer Einsteiger DSLR in der Größe einer Kompaktkamera.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://alatest.de/blog/panasonic-lumix-dmc-gf3-kleine-kamera-grose-bilder/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ultra-Edel, Ultra-Hochwertig: das Ultra-Book Asus Zenbook UX31</title>
		<link>http://alatest.de/blog/ultra-edel-ultra-hochwertig-das-ultra-book-asus-zenbook-ux31/</link>
		<comments>http://alatest.de/blog/ultra-edel-ultra-hochwertig-das-ultra-book-asus-zenbook-ux31/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 14:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Keyvan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laptops / Notebooks]]></category>
		<category><![CDATA[Asus Zenbook UX31]]></category>
		<category><![CDATA[laptop]]></category>
		<category><![CDATA[Notebook]]></category>
		<category><![CDATA[ultra-book]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://alatest.de/blog/?p=837</guid>
		<description><![CDATA[Das Notebook ist für viele Menschen aus dem Alltag nicht mehr weg zudenken. Schnell mal die Mails schicken, einen Text schreiben oder auf der nächsten langen Bahnfahrt den Lieblingsfilm gucken oder Musik hören. Ein Notebook hat viele Vorteile, insbesondere dann, wenn man es geschäftlich nutzen möchte. Doch trotz der Tatsache, dass man mit einem Notebook ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://alatest.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Asus-Zenbook-UX31-0.jpg" rel="lightbox[837]" title="Ultra-Edel, Ultra-Hochwertig: das Ultra-Book Asus Zenbook UX31"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-838" src="http://alatest.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Asus-Zenbook-UX31-0-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das Notebook ist für viele Menschen aus dem Alltag nicht mehr weg zudenken. Schnell mal die Mails schicken, einen Text schreiben oder auf der nächsten langen Bahnfahrt den Lieblingsfilm gucken oder Musik hören. Ein Notebook hat viele Vorteile, insbesondere dann, wenn man es geschäftlich nutzen möchte. Doch trotz der Tatsache, dass man mit einem Notebook auch unterwegs alle wichtigen Daten dabei hat, ist die Mobilität nicht immer gewährleistet. Denn viele Laptops wiegen, inklusive Akku, mehr als drei Kilogramm und sind damit doch sperriger als gedacht. Das Tragen wird auf die Dauer anstrengend.<span id="more-837"></span></p>
<p>Appel kam bereits vor einigen Jahren mit ihrem MacBook Air daher, welches nicht nur leistungsstark, sondern auch noch sehr leicht ist. Andere Hersteller zogen aber nach und bieten heute ebenfalls Notebooks an, die flach, leicht und schnell sind. <a href="http://alatest.de/testberichte/notebook/asus-zenbook-ux31/po3-152489678,30/">Das Asus Zenbook UX31</a> – mit 13,3 Zoll Bildschirm &#8211; ist eines dieser neuen „Ultra-Books“ und punktet mit flacher Bauform, geringem Gewicht und guter Performance.</p>
<p><strong>So sieht es aus und so fühlt es sich</strong></p>
<p>Rein optisch hat das Asus Zenbook UX31 viel mit dem MacBook Air von Apple gemeinsam. Das Gehäuse den Ultra-Books ist aus Aluminium gefertigt. Das sichert nicht nur einen tollen ersten Eindruck, sondern mach das Gerät auch sehr stabil. Eindrücken lässt sich das Chassis nicht, nur Fingerabdrücke sind auf dem Aluminium schnell zu sehen. Klappt man das Notebook nu auf, bietet sich ein ähnliches Bild: hochwertiges Aluminium und eine schöne gerade Verarbeitung, die nicht nur beim Auf- und Zuklappen des Bildschirms überzeugen. Die leichten verarbeiteten Materialien lassen auch das Gewicht des UX31 sehr gering ausfallen: Gerade einmal 1,35 Kilo bringt das Ultra-Book auf die Waage. In Kombination mit den kleinen Maßen von 32,5 mal 22,3 Zentimetern und einer Dicke von 1,8 Zentimetern bei zugeklapptem Bildschirm, machen das UX31 zum idealen mobilen Begleiter.</p>
<p>Das Display des Asus Ultra-Books gehört zur Oberklasse. DeAr Bildschirm mit einer Bilddiagonale von 13,3 Zoll schafft in maximaler Auslösung 1600 x 900 Pixel. Andere beziehungsweise herkömmliche Notebooks schaffen gerade einmal 1366 mal 768 Pixel. Das, was das Asus Zenbook UX31 also anbietet, schafft nicht jedes Notebook. Die Darstellung von Farben, Grafiken und Schriften ist mehr als scharf und kann sich wirklich sehen lassen. Ein Manko besitzt das Notebook jedoch: Das Display ist zwar entspiegelt, aber die glänzende Oberfläche des Notebooks nicht. Wer also vorhat draußen beziehungsweise in der Sonne zu arbeiten, könnte die eine oder andere Schwierigkeit bekommen.</p>
<p>Wer das Zenbook hauptsächlich für Tipp-Arbeiten nutzt, wird sehr zufrieden sein, denn das Ultra-Book ist mit einer sogenannten Chicklet-tastatur ausgestattet. Während bei herkömmlichen Notebooks die Tasten aneinander liegen, hat die Tastatur des UX31 Abstände zwischen einzelnen Buchstaben, Nummer und Zeichen. Das Tippen funktioniert so sehr viel schneller und mit weniger Fehlern. Trotz der Tatsache, dass solch eine Anordnung natürlich mehr Platz benötigt, haben alle Tasten, sogar die Pfeiltasten, die Standardgröße und sind somit nicht zu verfehlen. Das Touchpad unterstützt Multi Touch, beispielsweise das Scrollen von Seiten mit zwei Fingern, und reagiert zuverlässig. Alles in allem ist die Bedienung des <a href="http://alatest.de/testberichte/notebook/asus-zenbook-ux31/po3-152489678,30/">Asus Zenbook UX31</a> so sehr eingängig, einfach und intuitiv.</p>
<p><strong>Das steckt an Leistung drin</strong></p>
<p>Das UX31 darf sich in jedem Fall Ultra-Book nennen, denn die Performance wird diesem Titel gerecht. Im Inneren des Asus Geräts arbeitet ein energiesparender Intel Core i-Prozessor. Je nach Variante wurde ein i5- oder sogar i7-Prozessor verbaut. Der i7 beispielsweise arbeitet mit einer Taktfrequenz von standardmäßig 1,8 Gigahertz bei zwei Kernen. Dank Hyperthreading-Technologie kann das Zenbook jedoch bis zu vier Kerne simulieren und der Turbo Boost-Modus taktet die Kerne auf bis zu 2,9 Gigahertz hoch. Diese Hochtaktung erfolgt automatisch, wenn beispielsweise besonders leistungshungrige Spiele oder Programme geöffnet werden. Und damit fährt das UX31 sehr gut. Sobald die „normale“ Leistung nicht mehr ausreicht, wird der Turbo angeschmissen und das Notebook arbeitet wieder flüssig. Unterstützt wird der Prozessor in Sachen Grafik von einer integrierten Intel HD 3000. Diese ist fest in der CPU, also im Prozessor verankert, und leistet solide Dienste. Mit einer externen Grafikkarte ist das zwar nicht zu vergleichen, aber für Multimedia- und Büroarbeiten, beispielsweise Textverarbeitung, ist sie in jedem Fall ausreichend. Wer allerdings besonders grafikintensive Spiele spielen möchte, wird enttäuscht sein. Die flüssige Darstellung aktueller Spiele auf maximalen Details und mit hoher Auflösung schafft das Asus Zenbook UX31 leider nicht. Hier muss sich der Spieler mit weniger Details und einer nicht ganz so hohen Auflösung begnügen, damit das Spiel genießbar wird.</p>
<p>Ein besonderes Detail muss jedoch noch Erwähnung finden: die schnelle SSD-Festplatte des UX31 mit einer Speicherkapazität von 128 oder 256 Gigabyte. SSD bedeutet „Solid State Drive“ und bezeichnet eine neue Generation von Festplatten, die sehr viel schneller sind als ihre Vorgänger. So beträgt die Lesegeschwindigkeit nun 400 Megabyte pro Sekunde. Das bedeutet, dass die SSD-Platte des Asus Ultra-Books fast vierzig Mal schneller ist, als eine herkömmliche Festplatte.</p>
<p><strong>Ausstattung und Akkuleistung</strong></p>
<p>Auch an der Ausstattung hat Asus bei seinem Ultra-Book nicht gespart. Das Soundsystem von Bang &amp; Olufsen, einem namhaften Hersteller von Soundanlagen und Hifi-Systemen, liefert einen – für Notebooks untypisch – tollen Sound. Anschlüsse, beispielsweise für USB-Geräte befinden sich alle samt hinten am Gerät. Einen Anschluss für kabelgebundenes Internet sucht der Nutzer jedoch vergebens. Wer im World Wide Web surfen will benötigt dazu eine WLAN-verbindung oder den mitgelieferten Adapter der einfach in einen USB-Slot gesteckt und mit dem Ethernet-Kabel verbunden wird. Auch Bluetooth 4.0, die aktuellste Version, ist mit an Bord. Hierüber können zusätzliche Bluetooth-Geräte angeschlossen werden. Ein optisches Laufwerk für CDs, DVDs oder Blu-Rays fehlt komplett.</p>
<p>Die Akkulaufzeit des Asus Zenbook UX31 ist unterschiedlich und von den täglichen Arbeiten abhängig. Surfen kann man beispielsweise rund fünf Stunden, Texte tippen sieben Stunden. Das ist in jedem Fall eine ordentliche Leistung. Wer aber eines der Lieblingsspiele einwirft, kann dies nur rund drei Stunden genießen.</p>
<p>Trotz minimaler Macken ist das <a href="http://alatest.de/testberichte/notebook/asus-zenbook-ux31/po3-152489678,30/">Asus Zenbook UX31</a> ein ernsthafter Konkurrent für das MacBook Air und mit einem Preis von rund 1.000 Euro vergleichsweise günstig. Wer also viel unterwegs ist, hat im UX31 einen idealen Begleiter gefunden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://alatest.de/blog/ultra-edel-ultra-hochwertig-das-ultra-book-asus-zenbook-ux31/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Logitech G930 Wireless Gaming Headset – für Spieler erste Wahl</title>
		<link>http://alatest.de/blog/logitech-g930-wireless-gaming-headset-fur-spieler-erste-wahl/</link>
		<comments>http://alatest.de/blog/logitech-g930-wireless-gaming-headset-fur-spieler-erste-wahl/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 15:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Keyvan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[kopfhörer]]></category>
		<category><![CDATA[Logitech G930 Wireless Gaming Headset]]></category>
		<category><![CDATA[Sound]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://alatest.de/blog/?p=833</guid>
		<description><![CDATA[Zu einem richtigen Gaming-Erlebnis gehört ein schneller PC mit schnellem Prozessor, genügend Arbeitsspeicher und einer High End-Grafikkarte. So ist zumindest das visuelle Vergnügen sichergestellt. Aber was ist dem Sound? Auch der Ton von Explosionen, Dialogen und andere Umgebungsgeräuschen muss stimmen, um für eine möglichst realistische und spaßige Session zu sorgen. Ein Headset wie das Logitech ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://alatest.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Logitech-Gaming-Headset-G930-0.jpg" rel="lightbox[833]" title="Logitech G930 Wireless Gaming Headset – für Spieler erste Wahl"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-834" src="http://alatest.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Logitech-Gaming-Headset-G930-0-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Zu einem richtigen Gaming-Erlebnis gehört ein schneller PC mit schnellem Prozessor, genügend Arbeitsspeicher und einer High End-Grafikkarte. So ist zumindest das visuelle Vergnügen sichergestellt. Aber was ist dem Sound? Auch der Ton von Explosionen, Dialogen und andere Umgebungsgeräuschen muss stimmen, um für eine möglichst realistische und spaßige Session zu sorgen. Ein Headset wie das Logitech G930 Wireless Gaming Headset ist deshalb erste Wahl.<span id="more-833"></span></p>
<p>Fette Boxen mit perfekten Höhen und satten Bässen sind nicht für jedermann geeignet. Denn nicht nur, dass die Nachbarn sich beschweren könnten und die Anschaffung teuer ist – vor allem Spieler, die gerne auch mal die eine oder andere LAN-Party besuchen, um sich mit anderen Spielern zu messen, können Ihr Soundsystem nicht jedes Mal mitschleppen. Außerdem ist gerade bei Team-Events, der virtuelle Kontakt zu den Mitspielern nötig, um nicht in der Vorrunde des Events aus dem Turnier zu fliegen. Echte Gamer brauchen deshalb ein hochwertiges Headset. Ein Headset, das nicht nur tollen Klang liefert, sondern auch eine Möglichkeit bietet, um mit den Kollegen zu kommunizieren. Das <a href="http://alatest.de/testberichte/headset/logitech-gaming-headset-g930/po3-114930963,128/">Logitech G930 Wireless Gaming Headset</a> ist dafür perfekt geeignet. Nicht nur der Klang überzeugt. Auch die Verarbeitung und der Komfort sind ideal für durchgezockte Nächte.</p>
<p><strong>Ton- und Sprachqualität der Extraklasse</strong></p>
<p>Wie erwartet ist der Klang des Logitech G930 Wireless Gaming Headsets spitze. Ausgestattet mit qualitativ sehr hochwertigen Neodym-Magneten mit einem Durchmesser von exakt vierzig Millimetern, liefert das Logitech Headset krachende Bässe und glasklare hohe Töne.  Nur die Mitteltöne sind etwas farblos, aber dennoch im akzeptablen Bereich. Besonders schön: Eine extra Soundkarte im Rechner oder Laptop ist dafür nicht nötig. Denn diese bringt das Headset bereits von Haus aus mit. Der Sound, der das Headset verlässt, nutzt die Dolby-Technologie und kann deshalb Klänge produzieren, die wie bei einem 7.1-Soundsystem klingen. Das bedeutet: Der Spieler hört über sein Headset, Klänge, die aus sieben verschiedenen Richtungen kommen. Das ist besonders bei Shooter-Spielen interessant. So kann der Gamer bereits hören, aus welcher Richtung der Gegner kommt, ohne ihn zu sehen. Oft ein entscheidender Vorteil beim Kampf um den Turniersieg.</p>
<p>Das integrierte Mikrofon leistet ebenfalls einen klasse Dienst. Dank der sogenannten „Noise Canceling“ Filterung wird die eigene Stimme ohne die Aufnahme von Hintergrundgeräuschen übermittelt. Wer bereits einmal auf einer LAN-Party war, weiß, wie hoch der Geräuschpegel dort ist. Die Teammitglieder werden dieses Feature des Logitech G930 Wireless Gaming Headsets deshalb lieben. Verzerrungen werden ebenfalls durch dieses Feature vermieden. Es sei denn, diese sind gewünscht. Denn das <a href="http://alatest.de/testberichte/headset/logitech-gaming-headset-g930/po3-114930963,128/">G930</a> wartet mit einer ganz besonderen Funktion auf. Die Stimme kann in Echtzeit in unterschiedlichste Stimmenvarianten umgewandelt werden. So kann der Gamer nicht nur einen Troll, Alien oder Cyborg spielen, sondern gleich auch noch so klingen. Dieses Feature ist mehr als spaßig und lässt den Spieler noch tiefer in seine Rolle schlüpfen.</p>
<p><strong>Verarbeitung und Tragekomfort für lange Nächte</strong></p>
<p>Das Logitech G930 Wireless Gaming Headset ist solide und robust verarbeitet. Der breite Metallbügel hält das Headset jederzeit an Ort und Stelle, auch bei explosionsartigen Kopfbewegungen. Die Ohrmuscheln sich schön gepolstert und lassen sich leicht neigen, sodass sie auf große, kleine, schiefe und jede andere Ohrenform anpassen lassen. Das Mikrofon für die Spracheingabe kann in alle Himmelsrichtungen verbogen werden und lässt sich so ideal vor dem Mund platzieren.</p>
<p>Der Tragekomfort des G930 lässt wenig Wünsche offen. Selbst Gaming Sessions, die mehrere Stunden dauern, lassen sich aushalten. Lediglich das Gewicht mit rund 435 Gramm ist etwas hoch, fällt aber nicht so sehr ins Gewicht. Die Kunstleder-Ohrmuscheln sind sehr bequem und bereiten, außer leichtem Schwitzen, keine Probleme. Wer also oft und lange vor dem Rechner sitzt und sein Lieblingsspiel zockt, kann mit dem Logitech Headset nichts falsch machen.</p>
<p><strong>Ausgefeilte Technik für langen Spielspaß</strong></p>
<p>Wenn die nächste Gaming-Session mal wieder wilder wird oder der Gegner einfach nicht aufgeben will, kann es ab und zu dazu kommen, dass wildes Gestikulieren oder Kopfschütteln an der Tagesordnung steht. Aber auch das ist kein Problem. Denn neben der Version mit Kabel gibt es das <a href="http://alatest.de/testberichte/headset/logitech-gaming-headset-g930/po3-114930963,128/">Logitech G930 Wireless Gaming Headset</a> auch mit Funkverbindung. Lästiger Kabelsalat und eingeschränkter Bewegungsradius sind passé. Und böse Zungen, die behaupten, dass man so fast auf seinem Schreibtisch sitzen muss, um den Sound zu hören, da sonst die Verbindung abbricht, werden auch Lügen gestraft: Das G930 schafft Distanzen von bis zu zwölf Metern problemlos. Somit ist es selbst für Gamer mit sehr großem Bildschirm – die meist weiter weg sitzen – ideal geeignet. Ein weiterer Kaufgrund ist die lange Akku Laufzeit. Eine volle Ladung reicht für bis zu neun Stunden Spielspaß. Danach kann das Logitech Headset ganz einfach per USB-Kabel aufgeladen werden. Und falls der nächste Spieleabend mal wieder länger dauert, ist das auch im laufenden Betrieb möglich. Die drei programmierbaren Tasten, die an der Seite des Headsets angebracht sind, ermöglichen zusätzlich schnellen Zugriff auf Musik, Chat und die „Verzerr-Funktion“, und runden damit den Funktionsumfang des Logitech G930 Wireless Gaming Headsets sehr schön ab.</p>
<p>Spieler, die also ein Headset suchen, das nicht nur einwandfreien Sound bietet, sondern auch noch kabellos ist und mit vielen Funktionen daher kommt, sind mit dem <a href="http://alatest.de/testberichte/headset/logitech-gaming-headset-g930/po3-114930963,128/">Logitech G930 Wireless Gaming Headset</a> ideal beraten. Und der Preis von rund 150 Euro für die kabellose Variante beziehungsweise rund 100 Euro für die kabelgebundene, ist mehr als gerechtfertigt. Die nächste Gaming-Session oder LAN-Party kann also kommen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://alatest.de/blog/logitech-g930-wireless-gaming-headset-fur-spieler-erste-wahl/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fifa 12 versus Pro Evolution Soccer 2012: Anstoß für die Konsolen-Kicker-Krone</title>
		<link>http://alatest.de/blog/fifa-12-versus-pro-evolution-soccer-2012-anstos-fur-die-konsolen-kicker-krone/</link>
		<comments>http://alatest.de/blog/fifa-12-versus-pro-evolution-soccer-2012-anstos-fur-die-konsolen-kicker-krone/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 14:57:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Keyvan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Fifa 12]]></category>
		<category><![CDATA[konsolenspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Pro Evolution Soccer 2012]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://alatest.de/blog/?p=830</guid>
		<description><![CDATA[Jedes Jahr aufs Neue: Zum Start der Bundesligasaison bringen EA Sports und Konami eine neue Version ihrer Kicker-Games FIFA beziehungsweise Pro Evolution Soccer für die heimische Spielekonsole heraus. Und jedes Jahr ist es spannend bis zur letzten Spielminute. Sie messen sich in puncto Grafik, Realismus KI und Atmosphäre sowie Steuerung und Lizenzen. Mal ist FIFA ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://alatest.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Pro-Evolution-Soccer-2012-PS3-0.jpg" rel="lightbox[830]" title="Fifa 12 versus Pro Evolution Soccer 2012: Anstoß für die Konsolen-Kicker-Krone"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-831" src="http://alatest.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Pro-Evolution-Soccer-2012-PS3-0-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Jedes Jahr aufs Neue: Zum Start der Bundesligasaison bringen EA Sports und Konami eine neue Version ihrer Kicker-Games FIFA beziehungsweise Pro Evolution Soccer für die heimische Spielekonsole heraus. Und jedes Jahr ist es spannend bis zur letzten Spielminute. Sie messen sich in puncto Grafik, Realismus KI und Atmosphäre sowie Steuerung und Lizenzen. Mal ist FIFA besser, mal hat Pro Evo die Nase vorn. Böse Zungen mögen behaupten, dass sich die jährlich aktualisierten Versionen nicht unterscheiden. Aber die Veränderungen liegen oft in den Details und sind erst bei näherem Hinschauen zu erkennen. Letztendlich tragen sie jedoch immer zu einem noch besseren Spielgefühl bei. Und so auch in den aktuellen 2012er Versionen.<span id="more-830"></span></p>
<p><strong>Realismus, schlaue Spieler und tolle Atmosphäre</strong></p>
<p>Während im Vorjahr Electronic Arts der Platzhirsch bezüglich Realismus, KI und Atmosphäre war, liegen die beiden Titel im Jahr 2012 gleich auf. Das sehr gewöhnungsbedürftige Passsystem von Pro Evolution Soccer aus dem Jahr 2011 war einfach zu ungenau und fummelig. Das ist zum Glück passé. Wie bei <a href="http://alatest.de/testberichte/ps3-spiele/fifa-12-ps3/po3-146274732,364/">Fifa 12</a> kommt auch Pro Evolution mit einem tollen Passsystem daher, indem sowohl Kurzpässe als auch die berüchtigten „tödlichen“ Pässe in die Spitze zum Erfolg führen können. Allerdings nur, wenn der Spielaufbau – wie auf dem echten Platz – taktisch überlegt und durchdacht aufgebaut wird. Um en Realismus auf die Spitze zu treiben, haben die Fifa-Macher auch noch einen weiteren Leckerbissen integriert: die neue Player Impact Engine, optimiert die Kollisionsabfrage zwischen den Spielern. Sie fallen nach einem Zusammenstoß sofort hin, sondern können sich wieder fangen und weiterlaufen, wenn der Zusammenprall nicht allzu hart war. Ein kleiner Vorteil für Fifa 12.</p>
<p>Schlau sind die Spieler beider Vertreter. Nicht nur, dass die Pässe funktionieren, sie werden auch besser von den computergesteuerten Spielern abgefangen. Einfaches Durchlaufen ist ebenfalls nicht so leicht möglich. Besonders Konamis Vertreter hat hier im letzten Jahr Federn gelassen. Heute ist alles besser und Tore schießen nicht mehr so leicht. Fifa hat besonderes Augenmerk auf die Spielereigenschaften gelegt. Jeder Fifa-Spieler verhält sich anders, und zwar so, wie sein reales Vorbild. Das bedeutet, dass die Spieler in gleich Situation unterschiedlich reagieren und sich so ganz neue taktische Möglichkeiten ergeben.</p>
<p>Einen entscheidenden Vorteil hat Fifa jedoch: die originalen Lizenzen. Diese beinhalten so gut wie alle wichtigen Liegen, meist sogar noch die zweite Liga dazu. Von den originalen Spielern, zu waschechten Trikots, Stadien und Fangesängen – Fifa hat alles. Und das hat natürlich auch Einfluss auf die Atmosphäre. Im Original-Stadion der Lieblingsmannschaft einzulaufen und dabei die Fangesänge zu hören zu bekommen, die man vielleicht selbst jedes Wochenende singt – das ist unbezahlbar. <a href="http://alatest.de/testberichte/ps3-spiele/pro-evolution-soccer-2012-ps3/po3-150987506,364/">Pro Evolution Soccer 2012</a> kann hier nicht so viel bieten. Oft fehlen einzelne Mannschaften aus den Ligen, andere Ligen fehlen komplett. Hier hat Fifa 12 eindeutig die Nase vorn.</p>
<p><strong>Etwas Hübsches fürs Auge</strong></p>
<p>Fifa 12 und Pro Evolution Soccer 2012 sehen prächtig aus. Die ohnehin schon tolle Optik wurde bei den neuen Versionen noch ein wenig verbessert. So sind beim EA Sports-Titel sowohl Spieler als auch Stadien top gestylt und die Animationen aus einem Guss. Die ultrarealistisch nachgebauten Fußballer sind mit einem Blick zu erkennen. Jede noch so kleine Falte, Narbe und andere Auffälligkeit der Originale ist auch bei den Konsolen-Kickern berücksichtigt worden. Konami hat sich ähnlich viel Mühe gegeben. Die Farben sind sogar noch schöner. Auch unter dem Gesichtspunkt Animation kann Konami punkten. Die Zweikämpfe sehen toll aus und kleine Zwischenanimationen lassen das Fußball-Herz des Konsolen-Spielers höher schlagen. EA muss sich in diesem Punkt geschlagen geben. Das Gerangel um den Ball sieht hier doch ein wenig unbeholfen aus. Konami ist hier klar besser.</p>
<p><strong>Du hast die Kontrolle über deinen Spieler. Oder über mehrere.</strong></p>
<p>Der Punkt Spielerkontrolle ist bei einem Fußballspiel natürlich ganz besonders entscheidend. Denn nichts ist ärgerlicher als eine spielentscheidende Torchance aufgrund einer Unzulänglichkeit zu vermasseln, die auf die schlechte Spielsteuerung zurückzuführen ist. Aber egal welchen Titel man nun wählt, man darf beruhigt sein. Beide Titel sind in diesem Punkt erstklassig. Mehr noch: EA und Konami integrieren neue Kontrollmechanismen, die ein noch besseres Ballgefühl aufkommen lassen und taktisch noch mehr Möglichkeiten eröffnen. So bringt EA beispielsweise das neue Precision Dribbling, mit dem der Kicker noch mehr Kontrolle über den Ball erhält. Konami wiederrum entwickelte die sogenannte Off The Ball-Control. Damit lassen sich neben dem Ballführer, auch andere Spieler steuern, damit sich diese freilaufen oder Ähnliches. Besonders fortgeschrittene Spieler werden dieses Feature lieben, da es ganz neue Wege öffnet.</p>
<p><strong>Welchem Titel gehört nun die Krone?</strong></p>
<p>Das ist nicht so einfach zu sagen. Beide Titel haben ihre Vorzüge. Während Grafik und einige Kontrollelemente eindeutig für <a href="http://alatest.de/testberichte/ps3-spiele/pro-evolution-soccer-2012-ps3/po3-150987506,364/">Pro Evolution Soccer 2012</a> sprechen, sind der höhere Realismus und die individuellen Spielertypen bei <a href="http://alatest.de/testberichte/ps3-spiele/fifa-12-ps3/po3-146274732,364/">Fifa 12</a> zuhause. Letztendlich gibt es keinen eindeutigen Gewinner, sodass wohl das EA- und das Konami-Lager gleichviele Neuanhänger verzeichnen können. Und das ist auch ok, denn beide Titel sind ihr Geld wert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://alatest.de/blog/fifa-12-versus-pro-evolution-soccer-2012-anstos-fur-die-konsolen-kicker-krone/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der iPod Touch (4th Gen.) – fast schon ein kleines iPad</title>
		<link>http://alatest.de/blog/der-ipod-touch-4th-gen-fast-schon-ein-kleines-ipad/</link>
		<comments>http://alatest.de/blog/der-ipod-touch-4th-gen-fast-schon-ein-kleines-ipad/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 14:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Keyvan</dc:creator>
				<category><![CDATA[MP3 Player]]></category>
		<category><![CDATA[apple ipod touch 4th gen.]]></category>
		<category><![CDATA[mp3 player]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://alatest.de/blog/?p=827</guid>
		<description><![CDATA[Musik unterwegs dabei zu haben, ist eine schöne Sache. Beim Sport, beim Warten auf den Bus oder einfach, um zwischendurch mal abzuschalten – wer seine Lieblingstitel immer parat hat, braucht Leerlaufzeiten nicht mehr zu fürchte. Apples neuster iPod Touch (4th Gen.) ist zwar optisch kaum von seinen Vorgängern zu unterscheiden, die Ausstattung und Leistung des ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://alatest.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/New-Apple-iPod-touch-32GB-4th-Generation-0.jpg" rel="lightbox[827]" title="Der iPod Touch (4th Gen.) – fast schon ein kleines iPad"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-828" src="http://alatest.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/New-Apple-iPod-touch-32GB-4th-Generation-0-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Musik unterwegs dabei zu haben, ist eine schöne Sache. Beim Sport, beim Warten auf den Bus oder einfach, um zwischendurch mal abzuschalten – wer seine Lieblingstitel immer parat hat, braucht Leerlaufzeiten nicht mehr zu fürchte. Apples neuster iPod Touch (4th Gen.) ist zwar optisch kaum von seinen Vorgängern zu unterscheiden, die Ausstattung und Leistung des kleinen Musik-Begleiters, geht jedoch weit über die, eines herkömmlichen MP§-Players hinaus. Während manche böse Zungen behaupten, es handle sich beim iPod Touch nur um ein iPhone ohne Telefon-Funktion, sagen andere, es ist eher ein kleines iPad für die Tasche. Der Test zeigt, wer Recht haben wird.<span id="more-827"></span></p>
<p><strong>Die Ausstattung setzt Maßstäbe</strong></p>
<p>Im inneren des <a href="http://alatest.de/testberichte/mp3-spieler/apple-ipod-touch-4th-gen/po3-117939018,287/">iPod Touch (4th Gen.)</a> werkelt ein leistungsstarker Prozessor der Baureihe A4 mit einem Gigahertz. Wie das iPhone 4 arbeitet der Player mit einem hochauflösenden Retina Display, das eine Auflösung von 960 x 640 Bildpunkten (Pixel) darstellen kann. Für ein Gerät, das eigentlich ein MP3-Player sein soll, mehr als ausreichend und absolute Oberklasse am Markt. Verbessert wurde in der vierten Generation vor allem die Kamera. Die Auflösung von einem Megapixel ist zwar keine Gefahr für „echte“ Digitalkameras oder das iPhone, was eine Auflösung von acht Megapixeln unterstützt, dennoch: Kleine Schnappschüsse lassen sich damit in jedem Fall aufnehmen. Zusätzlich wurde die Linse, im Gegensatz zum Vorgänger nun am oberen Rand der Gerät-Rückseite angebracht. Erwähnenswert ist das, weil die Linsen-Position beim Vorgänger mehr schlecht als recht gewählt wurde und viel zu oft der Finger vorm Objektiv lag. Dieses Problem gehört nun der Vergangenheit an. Schön ist außerdem, dass der Touch nun mit zwei Kameras ausgestattet ist. Die hintere Kamera kann Fotos mit einer Auflösung von 960 x 720 Pixeln aufnehmen. Die Frontkamera leistet immerhin noch 640 x 480 Pixel. Wozu man zwei Kameras braucht? Ganz einfach. Mit der Frontkamera und dem neuen Tonempfänger können sogenannte FaceTime-Telefonate geführt werden. Ist der <a href="http://alatest.de/testberichte/mp3-spieler/apple-ipod-touch-4th-gen/po3-117939018,287/">iPod Touch</a> mit einem WLAN-Netzwerk verbunden, können über das Internet Videotelefonate gestartet werden. Da der Touch keine SIM-karte besitzt und damit keine Telefonnummern gespeichert werden, erfolgt der Anruf über eine Mailadresse. Das eigene Bild wird so über die Frontkamera an den Gesprächspartner übertragen. Falls man also mal über einen längeren Zeitraum unterwegs ist, bekommt man so Freunde oder Familie wieder zu Gesicht. Ein schönes Feature.</p>
<p>Die Kamera nun endlich auch Videos in High Definition (HD) aufnehmen. Eine Auflösung von 1280 x 720 Pixeln und 30 Bildern pro Sekunde ist damit möglich. Und natürlich lässt sich diese Funktion mit Apps aus dem App-Store ideal erweitern. So können die Videos gleich am Gerät zusammengeschnitten und auf soziale Netzwerke oder Videoplattformen, beispielsweise YouTube, hochgeladen werden.</p>
<p>Alle Funktionen, die eine Internetverbindung benötigen, müssen jedoch über ein WLAN aktiviert werden. Denn neben der fehlenden Telefon-Funktion besitzt der iPod Touch (4th Gen.) auch kein 3 G oder GPS-Empfänger. Ein kleiner Wehrmutstropfen des ansonsten top ausgestatteten Apple Geräts.</p>
<p><strong>Multimedia und Gaming – die Kernfunktionen</strong></p>
<p>Der starke A4-Prozessor macht das neueste Touch-modell nun endlich auch spieletauglich. Und damit sind nicht nur kleine Games zum Zeitvertreib gedacht. Auch hochauflösende umfangreiche und aktuelle Spiele laufen auf dem Touch und sehen dabei auch noch blendend aus, dank Retina Display. Und der Social-Gaming-Gedanke steht auch hier im Vordergrund. Wer mag, kann Highscores sofort in der Apple Community teilen und sich mit Freunden online messen. Wer den iPod Touch jedoch unterwegs als mobile Gaming Konsole nutzt, sollte jedoch einen Zweit-Akku parat halten. Denn länger als 90 Minuten hält der Touch bei grafikintensiven Spielen meist nicht durch.</p>
<p>Da der iPod Touch (4th Gen.) eigentlich ein MP3-Player sein soll ist die Multimedia-Tauglichkeit natürlich die wichtigste Eigenschaft des Geräts. Hierbei überzeugen sowohl die Werkausstattung als auch die zahlreichen App-Erweiterungen, die die Wiedergabe verbessern, Stream und Audio- und Videobearbeitung ermöglichen. So spielt der iPod Touch beispielsweise alle gängigen Musikformate, wie MP3, AAC, Apple Lossless, AIFF und WAV, ab. Für das Abspielen von WMA-Dateien gibt es entsprechende Apps, die eine Umwandlung direkt am Gerät ermöglich. Auch DRM-geschützte Hörbücher sind kein Problem für den Apple-Player. Auch für Videos ist er zu haben: H.264 (ein HD-Format) und MPEG-4 laufen ohne Probleme. AVI und DIVX benötigen ein kostenloses App.</p>
<p>Die integrierte iTunes-App ermöglicht zusätzlich, alle Dateien auf dem Touch mit dem heimischen Computer zu synchronisieren. So können die Lieblingsstücke zuhause und unterwegs abgespielt werden. Außerdem lassen sich so auch direkt neue Musiktitel kaufen. Das ist im Übrigen auch mit (amerikanischen) Serien möglich, die sogar einfach nur ausgeliehen werden können. Das ist natürlich günstiger als der Kauf. Der leihpreis liegt dabei bei gerade einmal 99 Cent für eine Leihfrist von 30 tagen. Sobald jedoch der Play-button für die Serie gedrückt wurde, hat man (nur) noch 48 Stunden Zeit, bis die Serie nicht mehr abspielbar ist.</p>
<p>Die starke Ausstattung und die vielen unterstützen Formate und App-Erweiterungsmöglichkeiten machen den <a href="http://alatest.de/testberichte/mp3-spieler/apple-ipod-touch-4th-gen/po3-117939018,287/">iPod Touch (4th Gen.)</a> zum bis jetzt besten Touch aller Zeiten. Kleinere Mankos, wie der fehlende GPS-Empfänger, stören den Gesamteindruck nur leicht, sodass der Touch definitiv eine Kaufempfehlung ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://alatest.de/blog/der-ipod-touch-4th-gen-fast-schon-ein-kleines-ipad/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>iPod Shuffle vs. Sansa Clip: Welcher ist der bessere Mini-MP3-Player?</title>
		<link>http://alatest.de/blog/ipod-shuffle-vs-sansa-clip-welcher-ist-der-bessere-mini-mp3-player/</link>
		<comments>http://alatest.de/blog/ipod-shuffle-vs-sansa-clip-welcher-ist-der-bessere-mini-mp3-player/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 13:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Keyvan</dc:creator>
				<category><![CDATA[MP3 Player]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[ipod shuffle]]></category>
		<category><![CDATA[mp3 player]]></category>
		<category><![CDATA[sandisk]]></category>
		<category><![CDATA[sansa clip]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://alatest.de/blog/?p=823</guid>
		<description><![CDATA[MP3 Player sind auf dem Alltag nicht mehr wegzudenken, denn was gibt es Besseres, die eigene Lieblingsmusik immer dabei zuhaben? Besonders beim Sport, beispielsweise beim Joggen, stellen Nutzer besondere Anforderungen. Klein, leicht und eine möglichst einfach zu bedienen soll er sein. Der iPod Shuffle der vierten Generation (4th Gen) und der Sansa Clip von Sandisk ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://alatest.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Apple-iPod-shuffle-4G-2GB-blue-0.jpg" rel="lightbox[823]" title="iPod Shuffle vs. Sansa Clip: Welcher ist der bessere Mini-MP3-Player?"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-824" src="http://alatest.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Apple-iPod-shuffle-4G-2GB-blue-0-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>MP3 Player sind auf dem Alltag nicht mehr wegzudenken, denn was gibt es Besseres, die eigene Lieblingsmusik immer dabei zuhaben? Besonders beim Sport, beispielsweise beim Joggen, stellen Nutzer besondere Anforderungen. Klein, leicht und eine möglichst einfach zu bedienen soll er sein. Der iPod Shuffle der vierten Generation (4th Gen) und der Sansa Clip von Sandisk ziehen aus, um diesen Anforderungen gerecht zu werden.<span id="more-823"></span></p>
<p><strong>Klein, aber oho</strong></p>
<p>Das Design des neusten <a href="http://alatest.de/testberichte/mp3-spieler/apple-ipod-shuffle-4th-gen/po3-99089217,287/">iPod Shuffles</a> hat sich gegenüber der Vorgängerversion ein wenig verändert. Er ist nun wieder viereckig und misst gerade einmal 2,9 x 3,2 Zentimeter. Mit einem Gewicht von rund 12 Gramm ist er angenehm leicht und deshalb gerade beim Sport fast nicht zu bemerken. Der <a href="http://alatest.de/testberichte/mp3-spieler/sandisk-sansa-clip/po3-51413615,287/#expert">Sansa Clip von Sandisk</a> ist ein wenig größer: 5,5 x 3,4 Zentimeter werden hier gemessen. Aufgrund der Größe ist der MP3 Player natürlich auch schwerer. Das fällt jedoch nur minimal ins Gewicht. Insbesondere, da so noch ein Display auf das Gehäuse passt, das Informationen zum Interpreten, Titel und Titellänge preisgibt. Der iPod Shuffle wird komplett ohne Display ausgeliefert. Die Tasten beider Abspielgeräte lassen sich trotz der geringen Größe leicht bedienen.</p>
<p>Auch farblich machen der Shuffle und der Sansa Clip etwas her. Während Apple die Farben Silber, Grau, Blau, Pink und Orange zur Auswahl stellt, setzt Sandisk auf Schwarz, Rot, Pink und Blau.</p>
<p><strong>Wiedergabequalität und Ausstattung</strong></p>
<p>Der Sound des <a href="http://alatest.de/testberichte/mp3-spieler/sandisk-sansa-clip/po3-51413615,287/#expert">Sansa Clip</a> sucht seinesgleichen. Satter Bass und klangvolle Höhen machen den kleinen Sandisk Player zu einem wahren Audiotalent. Der Shuffle liefert zwar ebenfalls einen schönen Klang, kann jedoch nicht ganz mit seinem Konkurrenten mithalten. Neben einem mitgelieferten UKW-Radio kann das Display des Sansa Clips zusätzlich Fotos und Videos anzeigen. Dafür bietet der Shuffle eine durchaus hilfreiche Funktion an, die das ständige „auf-das-Display-gucken“ überflüssig macht: Die Voice-Over-Funktion, die über einen kleinen Knopf aktiviert wird, gibt per Roboterstimme Liedinformationen preis und informiert über den Ladestand. Gerade beim Sport ideal. Zusätzlich lassen sich mit dem iPod Shuffle Podcast und Hörbücher automatisch ordnen und abspielen. Ein eindeutiges Plus für Apple.</p>
<p>Beide Geräte bieten, wie erwähnt, einen tollen Sound. Allerdings nicht mit den mitgelieferten Kopfhörern. Diese sind, wie so oft bei MP3 Player, zu nichts zu gebrauchen. Deshalb sollte man unbedingt ein paar neue und hochwertigere Ohrstöpsel kaufen. Schön ist, dass Apple und Sandisk ihre Geräte mit einem Clip versehen haben, mit dem die Geräte an Kleidung geheftet werden können. Denn das Musikgerät in der Tasche herumzutragen ist wenig komfortabel.</p>
<p>Apple und Sandisk statten ihre Geräte mit einem integrierten Flashspeicher aus, auf der die Musik gelagert wird. Hier hat der Sansa Clip eindeutig die Nase vorn. Mit vier Gigabyte Speicherplatz, hat er doppelt soviel Kapazität wie der iPod Shuffle mit nur zwei Gigabyte.</p>
<p><strong>Wer ist der Bessere?</strong></p>
<p>Objektiv betrachtet bietet Sandisk Sansa Clip sehr viel mehr Funktionen. UKW-Radio, Farbdisplay, das Fotos und Videos abspielt – das alles kann der <a href="http://alatest.de/testberichte/mp3-spieler/apple-ipod-shuffle-4th-gen/po3-99089217,287/">iPod Shuffle</a> nicht. Auch in puncto Klangqualität liegt der Sansa Clip vorn. Doch, wenn es um ansprechendes Design und technische Neuerungen geht, dann kann Apple durchaus überzeugen. Die VoiceOver-Funktion ist gerade beim Sport ideal, um schnell ein paar Informationen zum aktuellen Lied oder zum Ladestand zu erfahren. Denn gerade während des Workouts ist es nicht so leicht, schnell mal auf das Display zuschauen. Auch das komfortable Abspielen von Podcasts oder Hörbüchern spricht für den Shuffle. Für Apple-Fans fällt die Wahl nicht schwer: Der iPod Shuffle ist ein schöner und innovativer Musikbegleiter für gerade einmal knapp 50 Euro. Sparfüchse sollten sich jedoch für den Sandisk Sansa Clip entscheiden, der nicht nur mehr Funktionen bietet, sondern auch mit rund 35 Euro Kaufpreis, günstiger ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://alatest.de/blog/ipod-shuffle-vs-sansa-clip-welcher-ist-der-bessere-mini-mp3-player/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Canon EOS 600D – eine Spiegelreflexkamera für Einsteiger und Fortgeschrittene</title>
		<link>http://alatest.de/blog/canon-eos-600d-eine-spiegelreflexkamera-fur-einsteiger-und-fortgeschrittene/</link>
		<comments>http://alatest.de/blog/canon-eos-600d-eine-spiegelreflexkamera-fur-einsteiger-und-fortgeschrittene/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 13:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Keyvan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kameras]]></category>
		<category><![CDATA[canon eos 600d]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalkameras]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegelreflexkameras]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://alatest.de/blog/?p=818</guid>
		<description><![CDATA[Der Markt für Digitalkameras ist dicht besiedelt. Von Einsteigerkameras, über Modelle für Fortgeschrittene bis hin zu Profigeräten gibt es alles, was das Herz begehrt. Neben den herkömmlichen Kompaktkameras sind vor allem die Spiegelreflex-Knipser sehr beliebt, wobei die Unterschiede hier noch größer sind. Insbesondere die Verarbeitung und Haptik, die Bildqualität und die Ausstattung ist hier sehr ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://alatest.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Canon-EOS-600D-EOS-Rebel-T3i-EOS-Kiss-X5-2.jpg" rel="lightbox[818]" title="Canon EOS 600D – eine Spiegelreflexkamera für Einsteiger und Fortgeschrittene"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-819" src="http://alatest.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Canon-EOS-600D-EOS-Rebel-T3i-EOS-Kiss-X5-2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der Markt für Digitalkameras ist dicht besiedelt. Von Einsteigerkameras, über Modelle für Fortgeschrittene bis hin zu Profigeräten gibt es alles, was das Herz begehrt. Neben den herkömmlichen Kompaktkameras sind vor allem die Spiegelreflex-Knipser sehr beliebt, wobei die Unterschiede hier noch größer sind. Insbesondere die Verarbeitung und Haptik, die Bildqualität und die Ausstattung ist hier sehr unterschiedlich, was sich auch in den Preisen wiederspiegelt. Der japanische Hersteller Canon brachte mit der Canon EOS 600D jedoch eine Kamera auf den Markt der nicht nur ambitionierte Anfänger anspricht, sondern auch für Fortgeschrittene geeignet ist.<span id="more-818"></span></p>
<p><strong>Auf den ersten Blick</strong></p>
<p>Die Verarbeitung der <a href="http://alatest.de/testberichte/digitale-spiegelreflexkamera/canon-eos-600d-rebel-t3i-kiss-x5/po3-64144961,248/">Canon EOS 600D</a> unterscheidet sich auf den ersten Blick nicht großartig von der Konkurrenz. Auf der Unterseite des Gehäuses findet sich das Schraubgewinde für ein Stativ, um wackelfreie Bilder zu gewährleisten und das Batteriefach ist an der Seite der Kamera angebracht. Dort kann natürlich auch ein Netzkabel angeschlossen werden, falls die Batterie mal wieder den Geist aufgegeben hat. Und das kann durchaus häufiger vorkommen als gedacht. Denn der Akku hält nur für rund 440 Aufnahmen, was auf dem Spiegelreflex-Markt gerade einmal unterer Durchschnitt ist. Zusätzlich befindet sich auf der rechten Seite der Einschub für Speicherkarten, beispielsweise SD-, SDHC- und, auch für die neusten Speichergenerationen, SDXC-Karten.</p>
<p>Besonders hervorzuheben ist der klapp- und schwenkbare Bildschirm der Canon EOS 600D. Dieser ist mit einer Auflösung von einer Million Megapixel ausgestattet und 3 Zoll groß und bietet eine Bildschirmdiagonale von 7,5 Zentimetern. Die Tatsache, dass der Bildschirm schwenkbar ist, bedeutet für den Fotografen, dass er auch in schwierigen Situationen sein Motiv jederzeit im Blick hat. Aber auch die Haptik kann überzeugen. Dank der gummierten Griffe liegt sich Kamera gut in der Hand, sodass schöne Fotos geschossen werden können.</p>
<p><strong>Bilder, die überzeugen</strong></p>
<p>Die Bildqualität der <a href="http://alatest.de/testberichte/digitale-spiegelreflexkamera/canon-eos-600d-rebel-t3i-kiss-x5/po3-64144961,248/">Canon OS 600 D</a> kann durchaus überzeugen. Die Auflösung von 18 Megapixeln bietet eine gute Schärfe. Allerdings nur bei Abzügen, die eine Größe von zwanzig mal dreißig Zentimetern nicht übersteigen. Größere Abzüge werden leicht unscharf. Besonders stark belichtete Bilder, beispielsweise bei Aufnahmen in der Nacht, meister die Spiegelreflexkamera ebenfalls mit Bravour. Farbrauschen fällt erst bei ab ISO 6.400, Helligkeitsrauschen erst bei ISO 3.200 auf. Das ist für eine Kamera in diesem Preisbereich durchaus akzeptabel. Auch der Weißabgleich kann punkten.</p>
<p>In puncto Farbechtheit muss Canon jedoch nachbessern. Vor allem im Farbbereich Rot und Magenta sehen die Farben nicht echt aus, also nicht so, wie sie in Wirklichkeit sind. Eigenartig ist hierbei, dass das Gerät diese Probleme bei gelben, grünen oder blauen Farben nicht hat. Auch manuelle Einstellungen während des Fotografierens beziehungsweise vor dem Betätigen des Auslösers lösen dieses Problem nicht.</p>
<p><strong>Ausstattung für alle</strong></p>
<p>Typisch für Canon ist die umfangreiche Ausstattung der Kameras. Neben dem Standardprogramm, wie manuelle Belichtungseinstellungen, Abblendfunktion etc., ist auch das Schärfetiefen-Programm A-DEP – von Canon entwickelt – an Bord. Auch Videos sind mit der Kamera in Full HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) und rund 25 Bildern pro Sekunde möglich. Besonders für Anfänger, die gerne mit verschiedenen Filtern experimentieren, sind die fünf Kreativfilter Schwarzweiß, Fischaugeneffekt, Miniatur-, Spielzeugkamera und Weichzeichner-Effekt, vorhanden. Weitere Voreinstellungen machen den Einstieg noch leichter. Ist man bereits ein fortgeschrittener Nutzer, können natürlich alle Einstellungen manuell vorgenommen werden. Und sind diese manuellen Einstellungen vorgenommen worden, können drei davon sogar im Speicher abgelegt und bei Bedarf geladen werden.</p>
<p><strong>Einsteigerfreundlich mit vielen manuellen Einstellmöglichkeiten</strong></p>
<p>Trotz der vielen Einstellungen, die manuell vorgenommen werden können, sind auch Einsteiger gut bedient. Verschiedene Voreinstellungen, Kreativfilter und Effekte und ein gut funktionierender Autofokus machen die <a href="http://alatest.de/testberichte/digitale-spiegelreflexkamera/canon-eos-600d-rebel-t3i-kiss-x5/po3-64144961,248/">Canon EOS 600D</a> zu einem idealen Modell für Einsteiger und Fortgeschrittene. Die gute Ausstattung der Spiegelreflexkamera hat jedoch auch ihren Preis: Rund 620 Euro kostet allein das Gehäuse. Dafür bekommt der Käufer jedoch eine tolle Kamera, die bei jedem Anlass eine tolle Figur macht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://alatest.de/blog/canon-eos-600d-eine-spiegelreflexkamera-fur-einsteiger-und-fortgeschrittene/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>iMac 27 Zoll – Apples Alles-Könner</title>
		<link>http://alatest.de/blog/imac-27-zoll-%e2%80%93-apples-alles-konner/</link>
		<comments>http://alatest.de/blog/imac-27-zoll-%e2%80%93-apples-alles-konner/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 14:49:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Keyvan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desktops]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[i3]]></category>
		<category><![CDATA[i5]]></category>
		<category><![CDATA[i7]]></category>
		<category><![CDATA[iMac]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[Thunderbolt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://alatest.de/blog/?p=813</guid>
		<description><![CDATA[Schon lange ist Apple aus dem Schatten von Microsoft herausgetreten. Designtechnische Highlights, zuverlässiges Arbeiten und hohe Geschwindigkeit – das zeichnet die neuen Apple-Geräte aus. Der iMac 27 Zoll bietet dabei den größten Arbeitskomfort. Anlässlich neuster Gerüchte um eine neue Generation von iMacs, die im Sommer 2012 erscheinen sollen, ist es an der Zeit die aktuelle ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://alatest.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Apple-iMac-MC812-813-814-309-Mid-2011-0.jpg" rel="lightbox[813]" title="iMac 27 Zoll – Apples Alles-Könner"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-814" src="http://alatest.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Apple-iMac-MC812-813-814-309-Mid-2011-0-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Schon lange ist Apple aus dem Schatten von Microsoft herausgetreten. Designtechnische Highlights, zuverlässiges Arbeiten und hohe Geschwindigkeit – das zeichnet die neuen Apple-Geräte aus. Der iMac 27 Zoll bietet dabei den größten Arbeitskomfort. Anlässlich neuster Gerüchte um eine neue Generation von iMacs, die im Sommer 2012 erscheinen sollen, ist es an der Zeit die aktuelle Modellreihe Revue passieren zu lassen und zu untersuchen, ob der iMac wirklich das Non-Plus-Ultra auf dem PC-Markt darstellt.<span id="more-813"></span></p>
<p><strong>Darf es auch ein bisschen mehr sein?</strong></p>
<p>Apples<a href="http://alatest.de/testberichte/stationare-computer/apple-imac-mc812-mc813-mc814-mc309/po3-47590644,28/#overview"> iMac mit 27-Zoll-Bildschirm</a> ist in verschiedenen Konfigurationen erhältlich. Größter Unterschied ist der Prozessor. Alle aktuellen iMacs laufen, passend zu Apple, mit den neuen „i-Prozessoren“ von Intel. Ob die Wahl nun auf i3, i5, oder i7 Prozessor fällt, ist eine Frage des Leistungsanspruchs und nicht zuletzt eine Frage des zur Verfügung stehenden Budgets. Das Leistungsplus eines i7-iMacs gegenüber einem Gerät mit i3 Prozessor beträgt rund einhundert Prozent. Dafür muss der Käufer allerdings auch rund dreißig Prozent mehr. Setzt man diese Zahlen in Relation, ist der schnellere i7 durchaus günstiger.</p>
<p><strong>Brillante Farben und Auflösung</strong></p>
<p>Der riesige 27-Zoll-Bildschirm sieht an sich schon beeindruckend aus. Doch das, was dem Betrachter entgegenflimmert, setzt dem Ganzen die Krone auf. Gestochen scharfe 2.560 x 1.440 Pixel und eine Reaktionszeit von sieben Millisekunden sind oberste Bildschirmklasse. Arbeiten, beispielsweise Videoschnitt oder Bildbearbeitung, sind mit dem <a href="http://alatest.de/testberichte/stationare-computer/apple-imac-mc812-mc813-mc814-mc309/po3-47590644,28/#overview">iMac 27 Zoll</a> ideal zu meistern. Hierbei spielt vor allem auch die schiere Größe des Apple-Computers eine entscheidende Rolle. Das Öffnen von mehreren Fenstern stellt überhaupt kein Problem dar. Sie lassen sich ganz einfach anordnen. Nebeneinander, untereinander, übereinander – es gibt genügend Platz, um alle Fensterinhalte gleichzeitig anzeigen zu lassen.</p>
<p>Auch Spieler kommen nicht zu kurz. Die neue ATI Radeon Grafikkarten projizieren wunderschöne Bilder auf den Bildschirm und machen Gaming zu einem wahren Erlebnis. Selbst neue Spiele laufen mit einer maximalen Auflösung und hohen Details absolut ruckelfrei.</p>
<p><strong>Nobody is perfect</strong></p>
<p>Aber es gibt nicht nur Grund zum Feiern. Ein paar kleine Ausrutscher hat sich Apple beim Bau seiner Flaggschiffe doch geleistet. Schön und elegant, wie der iMac auch ist, die Hitzeverteilung ist nicht ideal. So entsteht unter Last doch sehr starke Hitze: Rund 71 Grad ließen sich in Belastungstest am oberen Rand des Bildschirms messen. Zwar kommt es zu keinerlei Abstürzen, dennoch könnte sich die Hitze langfristig auf die Stabilität auswirken. Auch der Stromverbrauch ist mit 140 Watt im Ruhemodus zwar im akzeptablen Bereich, andere Hersteller sind hier jedoch besser. Angesichts der starken Hardware und des großen Bildschirms gehen die Messwerte jedoch in Ordnung.</p>
<p>Auf einen USB-Anschluss der dritten Generation, USB 3.0, hat Apple ebenfalls verzichtet. Ob das nun ein Fehler ist, darüber lässt sich streiten. Denn Apple setzt auf einen anderen Datenübertragungsstandard, der neuer und schneller ist: Thunderbold. Thunderbold ermöglicht Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu zehn Gigabits pro Sekunde. USB 3.0 ist hier mit fünf Gigabit pro Sekunde nur halb so schnell. Das Problem: Viele Nutzer haben sich bereits mit Peripherie-Geräten, beispielsweise externe Festplatten, eingedeckt, die den neuen USB-Standard nutzen. Mit einem neuen <a href="http://alatest.de/testberichte/stationare-computer/apple-imac-mc812-mc813-mc814-mc309/po3-47590644,28/#overview">iMac</a> schaut dieser Teil der Nutzer natürlich in die Röhre. Dennoch: Thunderbold hat großes Wachstumspotenzial und könnte den langsameren USB-Standard auf lange Sicht ersetzen. Vielleicht war dies ein weiterer genialer Schachzug von Apple auf diese Technologie zu setzen. Auch wenn es momentan noch nicht danach aussieht.</p>
<p>Die aktuelle iMac-reihe ist für Selbstständige, Angestellte und Spieler gleichermaßen geeignet. Das riesige Display und die Geschwindigkeit machen das Gerät zu einem idealen Begleiter für zuhause und fürs Büro. Die demnächst erscheinenden Geräte werden sich äußerlich nicht unterscheiden. Dennoch darf man gespannt sein, welche Hardware aufgefahren wird und wie sich diese in den Benchmarks schlägt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://alatest.de/blog/imac-27-zoll-%e2%80%93-apples-alles-konner/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nokia Lumia 800: neues Update = besseres Smartphone?</title>
		<link>http://alatest.de/blog/nokia-lumia-800-neues-update-besseres-smartphone/</link>
		<comments>http://alatest.de/blog/nokia-lumia-800-neues-update-besseres-smartphone/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 13:16:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Keyvan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
		<category><![CDATA[Handys]]></category>
		<category><![CDATA[Lumia]]></category>
		<category><![CDATA[Nokia]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Phone 7]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://alatest.de/blog/?p=808</guid>
		<description><![CDATA[Den stetig wachsenden Smartphone-Markt beherrschen hauptsächlich zwei große Unternehmen: Apple und Samsung. Das aktuelle Apple-Smartphone iPhone 4S und Samsungs Flaggschiff Nexus, dass gemeinsam mit dem Suchmaschinen-Riesen Google entwickelt wurde, sind die beliebtesten Mobiltelefone auf dem deutschen Markt. Nokia, einst beliebtester Handyhersteller der Welt, hat ordentlich an Boden verloren. Und das hat seinen Grund: Die Finnen ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://alatest.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Nokia-Lumia-800.jpg" rel="lightbox[808]" title="Nokia Lumia 800: neues Update = besseres Smartphone?"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-809" src="http://alatest.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Nokia-Lumia-800-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Den stetig wachsenden Smartphone-Markt beherrschen hauptsächlich zwei große Unternehmen: Apple und Samsung. Das aktuelle Apple-Smartphone iPhone 4S und Samsungs Flaggschiff Nexus, dass gemeinsam mit dem Suchmaschinen-Riesen Google entwickelt wurde, sind die beliebtesten Mobiltelefone auf dem deutschen Markt. Nokia, einst beliebtester Handyhersteller der Welt, hat ordentlich an Boden verloren. Und das hat seinen Grund: Die Finnen haben den Smartphone-Trend einfach verschlafen. Mit dem neuen Nokia Lumia 800, versuchen die Finnen nun Marktanteile zurückzugewinnen.<span id="more-808"></span></p>
<p><strong>Aktualisiertes Betriebssystem soll die Wende bringen</strong></p>
<p>Besonders ausschlaggebend für die Beleibtheit eines Smartphones, ist das genutzte Betriebssystem. Apple iOS und Googles Android-System, das auch in den Samsung-Smartphones zum Tragen kommt, sind die beliebtesten Systeme. Nokia setzt jedoch auf Windows Phone 7 von Microsoft, den Entwicklern von Windows. Die Zahlen verbesserten sich bisher jedoch noch nicht. Das aktuelle <a href="http://alatest.de/testberichte/handy/nokia-lumia-800/po3-151589862,8/">Nokia Lumia 800 </a>kam bereits Ende des Jahres 2011 auf den Markt. Leider mit einigen Kinderkrankheiten. Vor allem das veraltete Betriebssystem war ein Manko, da es unglaublich viel Akkuleistung verbrauchte. Ein Update des Betriebssystems soll nun alles wieder gerade rücken.</p>
<p><strong>Revolutionäres Design ohne Makel</strong></p>
<p>Eines muss man den Finnen lassen: Designtechnisch haben sie sich einiges einfallen lassen. Das Nokia Lumia 800 ist ein echter Hingucker. Bei der Herstellung des Smartphones verzichtet man auf einen herausnehmbaren Akku oder einen SD-Kartenslot, um den Speicher zu erweitern. Das führt dazu, dass das Lumia kompakt und wie aus einem Guss wirkt. Zwar kann der Speicher nicht erweitert werden, aber das ist bei der Konkurrenz auch nicht anders. Abgeflachte Kanten und ein perfekt verarbeiteter Bildschirm machen das Smartphone zu einem echten Hingucker.</p>
<p><strong>Bildschirm und Ausstattung nicht mehr zeitgemäß</strong></p>
<p>Während die Verarbeitung und das Design durchaus überzeugen kann, sind die inneren Werte des Nokia-Smartphones weniger beeindruckend. Der veraltete Prozessor der S2-Serie besitzt nur einen Kern, der mit 1,4 Gigahertz arbeitet. Konkurrenz-Modelle warten hier bereits mit mehreren Kernen auf und schlagen die S2-CPU in den Benchmark-Tests um Längen. Auch der AMOLED-Bildschirm kann nicht überzeugen. Mit einer Bildschirmauflösung von nur 800 mal 480 Pixeln liegt es weit hinter dem Spitzenreiter von Samsung mit einer Display-Auflösung von 720 mal 1280 Bildpunkten.</p>
<p>Das Nokia Lumia 800 ist mit einer 8-Megapixel-Kamera ausgestattet. Hier ist selbst Apple iPhone nicht besser. Trotz derselben Auflösung sind die Bilder jedoch qualitativ weniger hochwertig, besonders bei schlechten Lichtverhältnissen. Zusätzlich besitzt das Nokia-Handy nur eine Kamera. Eine Vorderseiten-Kamera, die beispielsweise für Videotelefonie genutzt werden könnte, ist nicht vorhanden. In Tagen, wo die Videotelefonie schon fast Standard ist, ein großes Manko.</p>
<p><strong>Trotz Update nur mittelmäßige Akkulaufzeit</strong></p>
<p>Als das Nokia-Modell Ende 2011 erschien, überschlugen sich die Meinungen zum Akku. Dieser war bereits nach zwanzig Stunden am Ende. Mit einem Update der Systemsoftware schafft das <a href="http://alatest.de/testberichte/handy/nokia-lumia-800/po3-151589862,8/">Nokia Lumia 800</a> nun rund zwei Tage am Stück. Für ein Smartphone ist das jedoch immer noch nicht genug.</p>
<p>Alles in allem ist das Nokia Lumia 800 ein solides gut verarbeitetes Smartphone, das jedoch nicht mit den Big Playern Apple und Samsung/Google mithalten kann. Dafür ist der Preis jedoch auch deutlich unter dem Niveau der Konkurrenz. Das Nokia-Smartphone ist bereits ab rund 350 Euro zu haben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://alatest.de/blog/nokia-lumia-800-neues-update-besseres-smartphone/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Battlefield 3: die Referenz der Multiplayer-Shooter</title>
		<link>http://alatest.de/blog/battlefield-3-die-referenz-der-multiplayer-shooter/</link>
		<comments>http://alatest.de/blog/battlefield-3-die-referenz-der-multiplayer-shooter/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 07:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Keyvan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Battlefield]]></category>
		<category><![CDATA[computerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[konsolenspiele]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://alatest.de/blog/?p=792</guid>
		<description><![CDATA[Die Battlefield-Reihe war schon immer für ihre spaßigen Multiplayer-Gefechte bekannt. 64 Spieler gleichzeitig tummelten sich auf den weitläufigen und gut designten Maps. Bei Battlefield 3 soll diese Tradition weiter geführt werden. Nur noch besser, noch eindrucksvoller und mit einer ansprechenden Kampagne für Einzelspieler. Ob das gelungen ist, zeigt unser Test. Ein Soldat und seine Erinnerungen ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://alatest.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Battlefield-3-0.jpg" rel="lightbox[792]" title="Battlefield 3: die Referenz der Multiplayer-Shooter"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-793" src="http://alatest.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Battlefield-3-0-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Battlefield-Reihe war schon immer für ihre spaßigen Multiplayer-Gefechte bekannt. 64 Spieler gleichzeitig tummelten sich auf den weitläufigen und gut designten Maps. Bei Battlefield 3 soll diese Tradition weiter geführt werden. Nur noch besser, noch eindrucksvoller und mit einer ansprechenden Kampagne für Einzelspieler. Ob das gelungen ist, zeigt unser Test.<span id="more-792"></span></p>
<p><strong>Ein Soldat und seine Erinnerungen</strong></p>
<p>Eins vorweg: Wer den Konkurrenten Call of Duty – Modern Warfare bereits gespielt hat, wird die eine oder andere Parallele zwischen den beiden Titeln entdecken. Der Entwickler von <a href="http://alatest.de/testberichte/pc-spiele/battlefield-3-pc/po3-152115975,69/">Battlefield 3</a> nutzt nämlich dieselbe Erzähltechnik, wie die COD-Macher. Ein Soldat sitzt bei einem Verhör und erzählt seine Geschichte. Das Verhör dient dabei als Videoeinleitung für die Erinnerungen, die der Spieler in die Hand nimmt.</p>
<p>Angesiedelt ist das Szenario hauptsächlich im Iran. Zwischendurch erfolgen kurze Abstecher nach Paris und Aserbaidschan. Die Story ist relativ schnell erzählt. Ein mächtiger Terrorist, der eine Serie von Anschlägen plant, soll mit allen Mitteln aufgehalten werden. Keine neue Geschichte und deshalb nicht sonderlich originell. Dennoch kann die Kampagne streckenweise überzeugen. Die vielen geskripteten Ereignisse machen de Kampagne spannend und actionreich. An jeder Ecke explodieren Gebäude, Kugeln fliegen dem Spieler um die Ohren und Gegner ohne Ende. Die Präsentation von Battlefield ist jedenfalls beeindruckend. Die Grafik ist detailverliebt und reich an Texturen, die Soundeffekte ein Genuss. Dennoch hat der Shooter leichte Probleme, was die Kollisionsabfrage angeht. Gegner, die in einem Gebäude stehen, sind sichtbar, weil ihr Gewehrlauf durch die Wand ragt. Kritik auf hohem Niveau, aber trotzdem eine Tatsache, die auf Dauer ärgerlich ist.</p>
<p>Fehler in der Kollisionsabfrage sind zwar nervig, aber noch zu verschmerzen. Größtes Problem von Battlefield 3 ist die künstliche Intelligenz. Sowohl Gegner als auch Kameraden verhalten sich in verschiedenen Situationen ungünstig um nicht zu sagen dämlich. So verlassen die Kameraden beispielsweise mitten in einem Feuergefecht die Deckung und Gegner laufen mitunter direkt in das Mündungsfeuer. Das ist zwar nicht immer der Fall, kommt aber öfters vor, als es dem Spieler lieb ist.</p>
<p><strong>Ein Multiplayer-Modus, der eines Battlefields würdig ist</strong></p>
<p>Das Herzstück von <a href="http://alatest.de/testberichte/pc-spiele/battlefield-3-pc/po3-152115975,69/">Battlefield 3</a> ist wieder einmal der Multiplayer-Modus. Bis zu 64 Spieler können sich auf einer der neun Karten bekriegen. Fünf verschiedene Spielmodi sorgen für genügend Abwechslung. Neben den klassischen Deathmatches ist vor allem der Modus Rush and Conquest hervorzuheben. Hier müssen die gegnerischen Teams die auf der Karte verteilten Flaggen einsammeln. Sobald ein Team mehr als die Hälfte aller Flaggen besitzt, verliert das andere Team, sogenannte Spawn-Punkte. Sind diese auf Null, hat das andere Team gewonnen.</p>
<p>Besonderes Highlight der Multiplayer-Gefechte sind die vielen Fahrzeuge. Panzer, Jeeps oder auch Jets und Hubschrauber können genutzt werden. Besonders spaßig: Die Fahrzeuge können mit mehreren Spielern gemeinsam gefahren beziehungsweise geflogen werden. So kann ein Spieler beispielsweise das Steuer übernehmen und ein anderer das Geschütz.</p>
<p>Neben den Fahrzeugen bieten die vier unterschiedlichen Klassen ein weiteres Strategieelement. Sie alle sind mit unterschiedlicher Bewaffnung und Ausrüstung ausgestattet und lassen den Zusammenhalt innerhalb der Teams zu einem besonderen Kernaspekt des Spiels werden. So ist beispielsweise die Klasse „Assault“ mit schwerer Bewaffnung und Medipacks ausgerüstet. Mit diesen kann er Kameraden heilen und ist deshalb besonders effektiv. Auch die Klassen Recon (Aufklärer und Scharfschütze), Supporter (versorgt Kameraden mit Munition) und Engineer (kann Fahrzeuge reparieren) finden ihren Platz in der Einheit. Das Balancing zwischen den Klassen ist gut, auch wenn der Assault eine besonders starke Klasse ist.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Eine Unterteilung zwischen Multiplayer- und Einzelspieler-Modus ist wichtig für eine sinnvolle Bewertung von Battlefield. Denn Battlefield 3 ist vorrangig ein Multiplayer-Game. Und dieser Modus ist auch das Sahnestück des Spiels und eine Referenz auf dem Shooter-Markt. Die Einzelspielerkampagne ist wiederrum nur nettes Beiwerk. Wer also auf riesige Multiplayer-Schlachten auf tollen Karten steht, kann sich <a href="http://alatest.de/testberichte/pc-spiele/battlefield-3-pc/po3-152115975,69/">Battlefield 3</a> ruhigen Gewissens zulegen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://alatest.de/blog/battlefield-3-die-referenz-der-multiplayer-shooter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

