Nov
07

Camcorder Kaufempfehlung – Bewegte Erinnerungen speichern

Die Tage werden kürzer. Es wird kälter und die besinnliche Zeit beginnt. Es ist eine besondere Zeit in der sich Familien wieder vereinigen, die Zeit gemeinsam verbringen und sich gegenseitig beschenken. In dieser Zeit passieren Dinge wie der erste Schneefall, das erste Weihnachten mit dem Baby und Sylvester. Und um diese Erlebnisse zu dokumentieren und als Erinnerungen zu bewahren, gibt es keinen einfacheren Weg als sie mit einem Camcorder aufzuzeichnen. Selbstverständlich hat sich alaTest zu diesen Produkten Gedanken gemacht und kann heute einige Besonderheiten vorstellen.

Video Auflösung

Jeder Camcorder der heutzutage etwas auf sich hält, nimmt in HD auf. Das heißt 1080p sind Standard. Ein Camcorder, der noch besser sein möchte, nimmt 1080/60p auf. Das heißt jedes Bild ist 1080 Pixel groß und besitzt 60 Frames pro Sekunde. Selbst 3D Recorder entwickeln sich langsam zu Standard und diese Funktion wird immer wichtiger. Auch die Größe der Sensorlinse ist wichtig. So ¼ Inch die Standwahl für die Camcorder Sony HDR-TD10 und Panasonic HDC-HS900. Wir empfehlen die Linse nicht kleiner als 1/6 Inch zu wählen.

LCD Bildschirm und Viewfinder

Als primäre Methode um Dinge auf der Kamera zu sehen, sind der LCD Screen und Viewfinder wichtige Features. Während große LCD Bildschirme besser aussehen, steigt mit der Größe auch der Stromverbrauch. Wenn die Lebensdauer der Batterie wichtig ist, so ist der Viewfinder das entscheidende Bauteil. Touchscreens können sich natürlich auch als nützlich erweisen. Wenn Sie einen Camcorder ohne Viewfinder kaufen, so achten sie darauf, dass der Bildschirm auch gut im Sonnenlicht sichtbar ist.

Zoom (Optisch vs. Digital)

Als Faustregel gilt: Optischer Zoom ist wichtiger als digitaler Zoom. Für normale Filmer reicht ein 10-facher optischer Zoom. Auch ist es gut zu wissen, dass Camcorder mit mehr als 50x Zoom auf dem Markt sind. Doch im Moment sind diese noch zu unhandlich.

Bildstabilisierung

Bildstabilisierung ist für Camcorder essentiell wichtig. Typische optische Bildstabilisation (engl. OIS) ist besser als über elektronische Bildstabilisation (EIS). OIS reagiert auf Bewegungen und Vibrationen der Linse, während EIS nur das fertige Bild bearbeiten kann. Zusätzlich erkennt die EIS Technologie nicht immer alle Bewegungen richtig. Wir empfehlen einen Camcorder mit OIS.

Speicherkarten

Camcorder benutzen eine große Reichweite an Speichermedien. Es geht von Mini DVDs bis zu SD Karten. Wer bewegende Speichermedien vermeiden möchte, der sollte Digitale Tapes verwenden. Die meisten modernen Camcorder benutzen eine Form des Flash-Speichers, wie zum Beispiel Compact Flash, SD Karten oder interne Speicher. Ideal sind natürlich Camcorder die kompatibel mit SDCX Karten sind. Das erlaubt die Nutzung von SD Karten, SDHC Karten und SDXC Karten (die zur Zeit bis zu 128 GB groß sein können). 1080/60p Camcorder brauchen im Schnitt zwei bis sechs GB pro Aufnahmestunde.

Nun wissen wir was Camcorder so ausmacht und wir können unser Ranking zeigen:

Sony HDR-TD10 – Ideal für 3D Lieberhaber (Besitzt 2 Linsen a ¼ Zoll und ein LCD Display.)

Panasonic HDC-HS900 – 3D-fähiger Camcorder, der gut für alle Lichtlagen ist.

Canon Legria HF M41 – Große Ausstattung und gute Aufnahmeleistung bei schlechter Belichtung.

Samsung HMX-Q10 – Guter Einstiegs-Camcorder, der bis zu 1080p aufnehmen kann.

Panasonic HDC-SD80 -  Gute Wahl für Fortgeschrittene Filmer.


Chefredakteur alaTest Deutschland / Österreich / Schweiz: Jakob Eifler



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